01.07.13 11:02 Alter: 5 Jahr/e

Bruchtest auf der L199

W211_Federbein

gebrochene Feder

Dass die L199 zwischen Anker und Marienwohlde von Schlaglöchern übersäht ist, hat wohl jeder schon bemerkt. Auch dass die Beschilderung von "Straßenschäden" ohne Geschwindigkeitsbegrenzung über "60 km/h" auf kürzlich "30 km/h" geändert wurde, hat die Situation nicht verbessert, denn egal wie langsam man fährt, es gibt auf der Strecke einige Stellen die so unübersichtlich sind, dass man nicht einfach Slalom um die Löcher fahren kann. Falls dazu noch Gegenverkehr kommt, womöglich bei Dunkelheit, muss man doch so manches Schlagloch mitnehmen. 

Da diese Löcher zudem immer tiefer werden, belasten auch bei Tempo 30 die Schläge das Fahrwerk sehr (bei 60 oder noch schneller sowieso). Was dabei rauskommt, haben wir jetzt selbst erfahren, als beim langsamen Durchfahren eines Loches eine Fahrwerksfeder brach! Neben dem Schrecken und dem logistischen Ärger, kommt der finanzielle Ärger dazu, denn diese Federn werden immer paarweise ausgetauscht... 

Unser persönlicher Rat ist deshalb: Wenn Sie von Behlendorf aus nach Ratzeburg oder Mölln wollen , fahren sie in Richtung Berkenthin und dann über die heilen Bundesstraßen B208 und B207 weiter. Das geht sogar schneller, als mit Tempo 30 die Krater zu umfahren mit der ständigen Gefahr, sich das Auto zu beschädigen.


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